Missverständnisse mit Hunden geschehen, weil die Menschen die Sprache
der Hunde nicht verstehen.
- sturer Hund, der lernt es nie, er
ist eben so, eigentlich macht er nichts, der tut nur so - |
Bellen
ist nicht gleich Bellen. Die Mimik und alle Körpersignale zeigen, wie
und was der Hund gerade fühlt.
- Schwanzwedeln und lässig
zurückgelegte Ohren:
- Ich freue mich
und bin entspannt. Streckt der Hund noch seine Vorderpfoten und
bellt, heisst das: komm spiel mit mir!
- Hoch gestreckter
Kopf, angehobener Schwanz:
- Ich bin ganz
gespannt und aufmerksam. Wenn der Hund dazu noch seine Ohren
spitzt und sich in eine bestimmte Richtung dreht, dann ist er voll
da.
- Je höher der
Schwanz, desto aufmerksamer und angespannter ist der Hund. Wedelt
er in dieser Haltung mit der Schwanzspitze ist die Erregung
perfekt. Hunde zeigen mit dieser Haltung die volle Grösse und Stärke.
Duftstoffe werden vom Analbereich "abgewedelt". Die
Hunde riechen somit den momentanen Zustand des Gegenübers.
- Sein Rückenfell
ist bis nach hinten aufgestellt:
- grosse Aufregung
-
Legt er noch die Ohren an, bedeutet das Verunsicherung/Angst aber
auch eine Abwehrhaltung
- Nur sein vorderes Rückenfell
sträubt sich, er knurrt und zeigt die Vorderzähne:
- Achtung,
das ist eine ernst zunehmende Drohung!
Immer
auf die Art vom Bellen achten, denn auch da gibt es verschiedenen Laute.
Hoch, Tief, japsend, jaulend, schnell, einzelne Beller, Wuffen,
Das Sprichwort:
Bellende Hunde beissen nicht. Das heisst leider nur,
dass er nicht beides zur gleichen Zeit machen kann.
Mit
Beobachtung ist die Körpersprache
der Hunde zu erlernen. Alles braucht aber
seine Zeit: Üben Sie überall ...
wir und Ihr
Hund helfen Ihnen dabei . |