Die Körpersprache ...

 

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Missverständnisse mit Hunden geschehen, weil die Menschen die Sprache der Hunde nicht verstehen.

- sturer Hund, der lernt es nie, er ist eben so, eigentlich macht er nichts, der tut nur so -

Bellen ist nicht gleich Bellen. Die Mimik und alle Körpersignale zeigen, wie und was der Hund gerade fühlt.
  • Schwanzwedeln und lässig zurückgelegte Ohren:
    • Ich freue mich und bin entspannt. Streckt der Hund noch seine Vorderpfoten und bellt, heisst das: komm spiel mit mir!
  • Hoch gestreckter Kopf, angehobener Schwanz:
    • Ich bin ganz gespannt und aufmerksam. Wenn der Hund dazu noch seine Ohren spitzt und sich in eine bestimmte Richtung dreht, dann ist er voll da.
    • Je höher der Schwanz, desto aufmerksamer und angespannter ist der Hund. Wedelt er in dieser Haltung mit der Schwanzspitze ist die Erregung perfekt. Hunde zeigen mit dieser Haltung die volle Grösse und Stärke. Duftstoffe werden vom Analbereich "abgewedelt". Die Hunde riechen somit den momentanen Zustand des Gegenübers.
  • Sein Rückenfell ist bis nach hinten aufgestellt:
    • grosse Aufregung
    • Legt er noch die Ohren an, bedeutet das Verunsicherung/Angst aber auch eine Abwehrhaltung
    • Nur sein vorderes Rückenfell sträubt sich, er knurrt und zeigt die Vorderzähne:
      •  Achtung, das ist eine ernst zunehmende Drohung!

Immer auf die Art vom Bellen achten, denn auch da gibt es verschiedenen Laute. Hoch, Tief, japsend, jaulend, schnell, einzelne Beller, Wuffen,

Das Sprichwort: Bellende Hunde beissen nicht. Das heisst leider nur, dass er nicht beides zur gleichen Zeit machen kann.

Mit Beobachtung ist die Körpersprache der Hunde zu erlernen. Alles braucht aber seine Zeit: Üben Sie überall ... 

wir und Ihr Hund helfen Ihnen dabei .


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